#61 | Sprich aus, was dir wichtig ist – Wie du innere Klarheit in Worte bringst
Shownotes
Herzlich willkommen zur Folge 3 vom August-Sommer-Special von „Beherzt Klartext reden“! In der heutigen Folge geht es darum: Sprich aus, was dir wichtig ist – Wie du innere Klarheit in Worte bringst
Manchmal weißt du sehr genau, dass etwas für dich nicht stimmt, und findest trotzdem nicht die passenden Worte. In dieser Folge schauen wir darauf, wie du aus einer konkreten Beobachtung, deinen Gefühlen und Bedürfnissen einen klaren, nachvollziehbaren Satz entwickeln kannst.
Eine kleine Übung für mehr Aufrichtigkeit und für Gespräche, in denen auch das vorkommen darf, was dir wichtig ist.
Und wenn du merkst, dass diese Impulse dich inspirieren, aber sich noch nichts verändert, dann komm ab Mitte September in mein Mentoring Programm "Aufrichtig statt angepasst!"
Alle Infos findest du hier: Mentoring Programm "Aufrichtig statt angepasst!"
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00:00:08: Herzlich willkommen zum August Summer Special von Beherzt Klartext reden.
00:00:13: Während du diese Folgen hörst, mache ich gerade ein wenig Pause und da es mir wichtig ist auch in dieser Zeit mit dir in Kontakt zu bleiben habe ich für den August vier kurze Folgen vorbereitet – mit vier kleinen Übungen die dich dabei unterstützen in deinem Alltag ein Stück aufrichtiger zu werden.
00:00:32: Und darum wird es gehen!
00:00:33: In Folge eins Nähe braucht Grenzen.
00:00:37: Was brauche ich, damit sich Nähe für mich gut anfühlt?
00:00:42: In Folge zwei das schlechte Gewissen nach dem Nein.
00:00:48: Wofür bin ich wirklich verantwortlich?
00:00:51: In folge drei geht es darum sprich aus was dir wichtig ist wie du innere Klarheit in deine Worte bringst.
00:01:00: und in Folge vier Pause ist kein Beziehungsabbuch.
00:01:04: Wie bleibe ich im Dialog, wenn es ein bisschen eng wird?
00:01:09: Vier kurze Folgen.
00:01:10: Vier konkrete Übungen und vier Einladung an dich selbst ein Stück besser wahrzunehmen und beherzt Klartext zu reden!
00:01:18: Ich bin Brigitte Puhr Trainerin Coach und Mentorin für Beherztes-Klartext-Reden Und in meinem Podcast geht es darum gesunde Grenzen zu setzen, nein zu sagen, wenn du Nein meinst und dich aufrichtig auszudrücken, so dass die Verbindung zu anderen dabei nicht auf der Strecke bleibt.
00:01:37: Und jetzt wünsche ich dir viel Freude mit dem heutigen Impuls!
00:01:51: Heute geht es um einen Moment den wahrscheinlich viele von uns kennen.
00:01:55: Du möchtest etwas sagen?
00:01:57: Du merkst sehr deutlich das etwas für dich nicht stimmt?
00:02:01: Vielleicht liegt dir der Satz schon auf der Zunge und dann sagst du doch nix... Du möchtest ja keinen Streit, du willst die Verbindung nicht gefährden.
00:02:11: Und vielleicht wennest du doch nicht sofort die richtigen Worte?
00:02:16: Also sagst du nichts und hinterher ärgerst du dich!
00:02:22: Für den Moment scheint es sogar vielleicht die richtige Lösung, die friedliche Lösung... Die Stimmung bleibt ruhig, es gibt keine Diskussion.
00:02:31: Niemand ist offensichtlich verärgert.
00:02:34: Ach so vielleicht
00:02:35: du?!
00:02:36: Und für dich passt es dann doch nicht.
00:02:39: Dann fühlst du das Gespräch später in deinem Kopf weiter, kennst du?
00:02:43: Wo du unter der Dusche dem anderen ausführlich erklärst und sagst was du eigentlich hättest sagen wollen.
00:02:52: Was dann passiert ist?
00:02:54: vielleicht wirst du dann kühler oder ziehst sich zurück oder antwortest nur noch knapp... Aus diesem ganzen Ärger den du da in dir herumtragst, der kommt dann drei Tage später an einer ganz anderen Stelle heraus.
00:03:14: Und dann macht's ... keine Wumme!
00:03:19: Da mag ich heute draufschauen mit dir.
00:03:22: Auch wieder dieses Schweigen.
00:03:24: Wenn du nix sagst, das hat ja natürlich auch einen Grund.
00:03:28: Das sind so alte Schutzstrategien wahrscheinlich.
00:03:32: Vielleicht hast du schon oft erlebt dass Ja, dass deine Offenheit einfach nicht willkommen war oder du brauchst einfach ganz viel Sicherheit.
00:03:42: Du brauchst vielleicht auch wirklich viel mehr Zeit um zu verstehen was in dir los ist.
00:03:48: und gleichzeitig hat dann dieses Schweigen oder etwas Nichtansprechen da natürlich schon einen Preis weil der andere erfährt ja nichts was in Dir geschieht und der Andere weiß gar nicht was in den Los ist.
00:04:05: Andere hat keine Möglichkeit, deine Grenze oder deinen Wunsch überhaupt zu berücksichtigen wenn er den gar nicht kennt.
00:04:15: Also du bleibst da irgendwie traurig zurück oder frustriert und du wünschst dir irgendwas und du sagst es aber nicht und dann kann ja nichts... also du gibst dem anderen, du nimmst ihm die Möglichkeit dich überhaupt zu verstehen was dann doch passiert ist, dass wir uns das aber trotzdem erwarten.
00:04:38: Dann sind wir so lang beim anderen und schauen, ob jetzt endlich vielleicht von selber drauf kommt, was ich brauche.
00:04:45: Und wir steigern uns noch mehr rein in das, dass der andere mich halt nicht versteht.
00:04:51: Und dann ist mein Fokus auch immer bei dem anderen oder die anderen.
00:04:57: Ja?
00:04:59: meine heiß geliebte Selbstempathie ins Spiel, ja?
00:05:02: Und die mag ich dich jetzt einladen und dann drückt dann mal so auf eine Stopp-Taste.
00:05:09: Und ... check bei dir ein, ja!
00:05:11: Und sag okay wo bin ich da gerade in diesem Prozess, was nehm' ich da war?
00:05:17: Was möchte ich denn wirklich sagen, was möchte ich den sichtbar machen, was möcht' ich denn, was der andere versteht,
00:05:25: ja?!
00:05:27: Und das geht nicht darum dass du dann deine Gedanken ungefiltert aussprichst.
00:05:34: Sondern es geht darum, dass du dich sortierst und dann möglichst klar und nachvollziehbar für den anderen ausdrücken kannst was in dir lebendig ist und dadurch kann dann überhaupt ein Dialog entstehen.
00:05:51: Genau die heutige Übung heißt eben Was möchte ich zur Sprache bringen?
00:05:55: Was möchte Ich mal ansprechen?
00:05:57: was man sagen will, aber es nie mache.
00:06:03: Und jetzt denkt mal einen Moment an deine Beziehung oder eine andere Situation auch im anderen Kontext in der du dich eben zurückhältst ja wo du das nicht sagst.
00:06:17: und welchen Satz sagst du dort nicht?
00:06:21: Jetzt sage ich mal für dich oder schreibe ihn mal auf.
00:06:25: vielleicht ist so etwas wie Ich möchte heute nicht schon wieder diejenigen sein, die alles checkt.
00:06:36: Oder einfach ich brauche Unterstützung oder ich will nicht schon zwischen Tür und Angel da was besprechen.
00:06:44: Oder ich möchte nicht jedes Wochenende verplanen wenn es vielleicht so Situationen gibt wo du schon das dritte vierte Wochenende hintereinander irgendwas mitmachst und nichts sagst ja?
00:06:57: Oder ich wünsche mir mehr Nähe!
00:07:00: oder auch ich brauche mehr Abstand.
00:07:04: Also schau mal, was ist es bei dir?
00:07:05: Was ist dieser einen Satz oder das Thema, was du nicht ansprichst und schreib's mal für dich auf.
00:07:12: Du musst es noch niemandem sagen und das darf auch noch voller Bewertungen sein einfach dass es mal irgendwie aus dir rauskommt.
00:07:23: vielleicht kommt dann sowas du hörst mir ja nie zu oder immer muss ich alles machen oder vielleicht ist es egal wie es mir geht Und einfach mal wertvoll auch darauf zu schauen, welche Informationen stecken da drinnen.
00:07:39: Welche Urteile oder Zuschreibungen hast du dann noch?
00:07:44: Bist du da auch in der Verantwortung für deine Gefühle?
00:07:50: Weil wenn du das so aussprichst wie man diese jetzt gehabt haben die es ist doch egal wie's mir geht oder immer bleibt alles an mir hängen.
00:07:58: Dann wirst du keinen Dialog initiieren, weil dann hört dein Gegenüber wahrscheinlich vor allem Kritik.
00:08:05: Und das was du wirklich möchtest wird noch nicht so richtig erkennbar und wie du es jetzt aber ansprechen kannst schauen wir uns gemeinsam hin und dann gibt's wieder drei Fragen.
00:08:19: Das ist jetzt nichts Neues, das haben wir schon in vielen Folgen auch angesprochen und durchprobiert noch mal oder wieder, oder neu.
00:08:30: Also die erste Frage, die du stellen kannst wenn du etwas ansprechen möchtest lautet was ist konkret passiert?
00:08:39: Was hätte eine Kamera oder ein Aufnahmegerät auch mit schneiden und hören können?
00:08:46: also vielleicht aus einem Du hörst mir nie zu!
00:08:52: Was ist die Beobachtung dazu?
00:08:54: Was würde die Kamera aufnehmen?
00:08:58: Und dann wäre die Beobachtung oder das Satz vielleicht gestern, als ich dir was erzählt habe hast du auf dein Handy geschaut und dann das Thema gewechselt.
00:09:11: Das wäre vielleicht die Be Obachtung ja?
00:09:14: Oder aus einem immer muss alles Ich machen wird.
00:09:19: vielleicht konkret für den letzten Besuch hab alle sich eingekauft gekocht und auch aufgeräumt.
00:09:26: jetzt die beobachtungen Und je konkreter das ist, desto größer ist die Chance, dass dein Gegenüber überhaupt gut einsteigen kann.
00:09:38: Damit klar ist es, dass ihr über die selbe Situation sprecht.
00:09:43: Du hörst mir nicht zu oder gestern hast du eben aufs Handy geschaut?
00:09:49: Als ich was erzählt habe, das ist konkreta!
00:09:53: Die nächste Frage ist natürlich, was nehme ich in mir wahr?
00:09:57: Wie fühle ich mich da jenseits von dem Urteil, dass ich vielleicht über die andere Person habe.
00:10:03: Ja was macht das mit mir?
00:10:05: Bin ich traurig, bin ich ärgerlich, bin nicht unsicher, angespannt?
00:10:11: ja und wenn da jetzt so ein Satz kommt wie Ich fühle mich ignoriert dann ist es klingt zwar nach einem Gefühl ist aber keines.
00:10:22: also Achtung!
00:10:22: Das ist eine Interpretation.
00:10:26: Also ein Gefühl ist etwas, was du fühlst.
00:10:29: Wenn du sagst ich fühle mich ignoriert dann ist das etwas, dass du denkst.
00:10:33: also steckt noch immer eine Interpretation drinnen.
00:10:35: Da geht er nochmal drauf und sagt okay Was ist das Gefühl?
00:10:40: Wie fühle ich mich ja traurig frustriert gestresst genervt Das darf alles sein.
00:10:48: Und die dritte Frage ist Was brauche ich oder was wünsche ich mir?
00:10:55: Was ist das Bedürfnis?
00:10:57: Das ist nicht immer so leicht zu erkennen, aber da können wir uns mal hintasten.
00:11:02: Also was wäre es bei dem Zuhören?
00:11:07: Wäre es vielleicht Aufmerksamkeit oder ... ja, Blickkontakt.
00:11:16: Das wär dann schon konkreter.
00:11:18: Oder bei dieser Haushaltssache oder beim Einkauf, Aufteilung, Unterstützung Klarheit in der Aufteilung der Aufgaben, also klare Aufteilungen wäre das Bedürfnis nach Klarheit.
00:11:34: Oder was weiß ich?
00:11:36: Ein späterer Zeitpunkt für ein Gespräch brauche ich vielleicht.
00:11:41: Das heißt da brauche vielleicht Ruhe für mich, Zeit für mich... Was ist es ja?
00:11:47: Wünsche ich mir eine Antwort, wünsche ich mehr Ruhe, mehr Nähe und das ist vielleicht der spannendste Teil dafür Dich wirklich zu schauen Worum geht es mir eigentlich?
00:11:58: Was möchte ich
00:11:59: eigentlich?".
00:12:01: Und das sozusagen dann in einen Satz hinein zu bauen und auszudrücken.
00:12:08: Also das ist zum Beispiel... Gestern hast du aufs Handy geschaut, als ich dir was erzählt habe und dann hast du auch das Thema gewechselt.
00:12:17: und das frustriert mich weil mir ist wichtig dass wir wirklich einander zuhören.
00:12:23: und merkst du bereit, dass man das, dass du das Handy mal weglegst Da lade ich auch ein, sondern bitte.
00:12:31: Ja oder konkret zu sagen du für das letzte Mal wie wir Besuch gehabt haben.
00:12:35: da habe ich eingekauft gekrocht und dann auch noch aufgeräumt.
00:12:40: Und ich bin da müde davon und ich möchte dass wir die Verantwortung das nächste mal teilen.
00:12:48: was konkret kannst Du übernehmen?
00:12:54: Oder ja ich merke dass ich gerade nicht mehr Aufnahme für ich bin, für dieses Gespräch.
00:13:00: Ich möchte das Thema nicht abwürgen.
00:13:02: können wir morgen weiter reden?
00:13:06: Also so, weißt du?
00:13:07: Das spürst du vielleicht, wenn ich das so sage da ist ja kein... Da schwingt ja keine Schulzuweisung mit.
00:13:15: Wir sind in der Beobachtung, indem was es mit uns macht und haben vielleicht einen konkreten Vorschlag an dem wir ein Zwetter handeln können.
00:13:28: Und Ja, vielleicht brauchst du vor diesem dem, was du wirklich ansprechen möchtest.
00:13:34: Vielleicht noch so eine kleine Brücke, dass man da nicht mit der Tür ins Haus fällt.
00:13:39: Du sagst, hast du einen Moment Zeit?
00:13:42: Ich möchte das ansprechen.
00:13:43: Was mir wirklich wichtig ist für unser Mitzammern ... kann man schon vorher abchecken.
00:13:48: Wenn der andere grad voll gestresst ist und keinen Kopf hat und ich komm mit dem Satz daher, dann passiert wieder nichts.
00:13:54: Dann wird es wieder frustriert sein.
00:13:57: Und gleichzeitig ... Also, man möchte sich da auch um ... zur Achtsamkeit auch irgendwie einladen, weil es gibt ja auch die, dass wir müssen reden.
00:14:06: Das hör ich oft von Kundinnen oder Kunden, das ist ja allein so ... Wir müssen reden!
00:14:13: Das macht ja schon wieder Panik.
00:14:15: Aber wenn ich sage, du, ich möchte was mit dir besprechen und was wichtig ist, wann passt's denn für dich?
00:14:21: Oder können wir da mal was ansprechen und einfach nur drüber reden?
00:14:26: Wir brauchen jetzt nicht sofort eine Lösung.
00:14:28: So, das auch ein bisschen den Druck rauszunehmen.
00:14:32: Und schau mal was da für dich stimmig ist ja wo du dich auch gut fühlst damit und es ist jetzt natürlich keine Garantie dass das dann auch so funktioniert und aus deinem Gegenüber auch wirklich ruhig und verständnisvoll reagiert.
00:14:45: Es gibt's nicht.
00:14:46: aber du sprichst es mal an und du kannst keine Kontrolle über Übernehmern, oder hast auch keine Kontrolle.
00:14:54: und gleichzeitig ist ein Dialog einfach eine Austausche.
00:14:58: Und beherzt Klartextreden heißt ja auch anzuerkennen dass du trotzdem was auslöst beim anderen und das du dich trotzdem aufrichtig ausdrücken kannst und auch zuhören kannst was dann beim Anderen angekommen ist und das dann vielleicht auch wieder dort lassen kannst vielleicht tanzen noch mal anders formulieren.
00:15:22: Das ist ein Tanz, Kommunikation ist ein Tanz.
00:15:25: und ja das Spannende ist wie gut kannst du da bei dir bleiben?
00:15:32: Und wie mutig bist Du, teins Mal anzusprechen.
00:15:36: also mini experiment für die Woche überlegte mal was möchtest du ansprechen was du bisher noch nicht angesprochen hast und dann baute vielleicht so ein bisschen sein müssen Leitfaden.
00:15:49: oder stimm dich einfach mal drauf ein, auf diese vier Schritte.
00:15:53: Was ist die Beobachtung?
00:15:55: Wie fühlst du dich dabei?
00:15:57: und da obacht auf was ist wirklich dein Gefühl und nicht eine Interpretation mit schicken?
00:16:03: Und dann ist das...was brauchst du ja?
00:16:05: Was ist konkret des, was du gerne hättest, dein Bedürfnis benennen?
00:16:10: Und was würdest du dir mal wünschen?
00:16:12: Das kann man mal aussprechen!
00:16:13: Dann kann der andere noch immer nein sagen,
00:16:15: gell?!
00:16:17: Also Ein Impuls für beherzte Schritte dieser Woche, nicht nur ins Gespräch sondern vielleicht zuerst mal ehrlich mit dir selbst zu sein und draufzukommen was du überhaupt willst.
00:16:34: Und vielleicht ist das einmal der erste Schritt!
00:16:38: Wenn du jetzt merkst dass diese Übungen auch wirklich herausfordernd für dich sind und du dir vorstellen kannst oder wünschst wirklich Veränderung und dabei einfach Unterstützung magst und Begleitung magst.
00:16:52: Und vielleicht mit anderen gemeinsam diesen Weg zu gehen, diese Transformationen dieser inneren Prozesse dann schau mal auf meine Webseite und ich verlinke das in den Show-Notes.
00:17:03: ab September startet eine neue Gruppe für Aufrichtig statt angepasst ein viermonatiger Mentoring Raum wo wir in all diese Themen einsteigen und wo du einfach begleitet wirst von mir diese Transformation für dich leichter wird.
00:17:23: Schau dir das an und ich freue mich, wenn wir uns dort sehen!
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