#55 | Mitgefühl oder Pflichtgefühl? Der feine Unterschied, der alles verändert

Shownotes

Kennst du das Gefühl, für andere immer verfügbar sein zu müssen, obwohl dir selbst die Kraft fehlt? In dieser Folge nehme ich dich mit auf eine ehrliche Reise zu den feinen Grenzen zwischen Mitgefühl und Selbstfürsorge. Ich zeige dir, warum es gerade für empathische Menschen schwer ist, ein Nein auszusprechen – und wie du herausfindest, was du wirklich brauchst. Gemeinsam erforschen wir, wie du deine Bedürfnisse erkennst, ohne dass dein Nein lieblos wirkt. Lass dich inspirieren, in Beziehungen klar und verbunden zu bleiben – und entdecke, wie ein aufrichtiges Nein mehr Nähe schaffen kann.

Die Folge ist für dich, wenn …

  • du dich schnell zuständig fühlst, wenn es anderen nicht gut geht - und du das ändern möchtest
  • du lernen möchtest, Mitgefühl von Verantwortung zu unterscheiden
  • du klarer spüren möchtest, wann dein Ja wirklich von Herzen ist

Wenn du lernen willst, klarer für dich einzustehen, ehrlicher auszusprechen, was in dir vorgeht, und dabei mit dir und anderen in Verbindung zu bleiben, dann lade ich dich herzlich in meine Begleitung ein.

Buche dir gerne ein Gespräch mit mir: GESPRÄCH BUCHEN

Deine Brigitte

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00:00:01: Eine Freundin ruft an, oder die Schwester.

00:00:03: Oder jemand der denal steht und ist emotional in Not.

00:00:10: Kennst du das?

00:00:12: Du kennst auch das Thema worum es geht... Ja, du hast das schon oft gehört!

00:00:18: Und du hast Verständnis und du hast schon oft geholfen.

00:00:24: Immer wieder ist es auch besser gegangen nachher.

00:00:27: Du möchtest eigentlich nicht da sein und gleichzeitig merkst du... Eigentlich heute, ich kann nicht.

00:00:33: Ich bin müde.

00:00:37: Ich mag nicht!

00:00:38: Ich kann nicht... Ich habe eigentlich keine Kraft und dann wird es spannend weil was passiert da?

00:00:47: Was magst du in so einem Moment?

00:00:49: Ich bin neugierig.

00:00:50: Nämlich mal mit auf eine Reise.

00:00:55: Herzlich willkommen bei Beherz.

00:00:56: Klartext Reden.

00:00:57: Schön dass Du wieder da bist.

00:00:59: In meinem Podcast geht's um Kommunikation die klar ist und verbunden bleibt Um Worte, um Ausdruck der Ehrlich ist.

00:01:08: Um Grenzen die eben nicht trennen müssen und um Selbstempathie als Grundlage dafür dass du nicht automatisch funktionierst sondern das du wirklich wieder spürst was in dir wirklich lebendig ist.

00:01:22: Und heute geht es um ein sehr feines Nein Nicht dieses klare große laute Nein Ja nicht um dieses offensichtliche Nein Das geht es nicht Sondern um dieses neuen Beziehungen, in denen du eigentlich gerne da bist bei Menschen die dir wichtig sind und wo es vielleicht gerade deshalb so schwer ist wirklich nein zu sagen.

00:01:46: Und in der heutigen Folge möchte ich mit dir auf drei Dinge schauen.

00:01:49: erstens warum emotionale Kompetenz, die du wahrscheinlich hast manchmal dazu führt auch dass du dich auch so zuständig fühlst.

00:02:04: Zweitens.

00:02:04: Welche Bedürfnisse sind dann wirklich hinter deinem Nein, wenn du da wieder zuhörst und wenn du verfügbar bist?

00:02:13: Und drittens – und das übersehen wir oft!

00:02:15: Welche bedürfnissen bleiben auf der Strecke?

00:02:19: Wenn du ja sagst, obwohl du nein meinst und welche Bedürfenisse kannst du dir mal zu dir holen damit du in dir klarer bist als dein Nein Wenn du es sagst, eben nichts Liebluses ist oder nichts was andere zurückweist.

00:02:37: Und am Ende lad ich dich einfach ein einen inneren Klärungsweg den du für dich nutzen kannst wenn du das nächste mal wieder so automatisch in die Rolle einer Zuhörerin oder der Retterin oder dieser emotionalen Sortierstation rutscht und du vielleicht überprüfen möchtest passt das gerade wirklich für mich?

00:03:00: Du kennst es.

00:03:00: Es gibt Situationen, in denen Nein sagen besonders schwer ist weil wir eben wissen ich kann das ja und ich kann gut zuhören und ich möchte ja auch Verständnis schenken und ich weiß dass ich da die richtigen Fragen stellen kann vielleicht und ich weiss dass ich jetzt helfen kann und beruhigen könnte.

00:03:22: Genau da beginnt diese Falle, finde ich und ich kenne das wirklich auch von mir zur Genüge.

00:03:29: Und ich übe mich ja auch in diesem Feld weil was da passiert ist wenn wir es können und wenn wir's auch gerne machen dann dann schlitzern wir in so eine emotionale permanente Verfügbarkeit Inso ein Ja in so einem Gefühl dass wird es dann auch ständig abrufen müssten können wollen.

00:03:58: Und ich bin mir nicht ganz sicher, ob wir uns dann selbst diese Erwartung stellen dass wir da permanent verfügbar sind oder ob das dann von außen kommt.

00:04:12: und das ist vielleicht auch spannend da mal hin zu schauen ja aber vielleicht kennst du das dieses emotionale Kompetenz ist eben eine Gabe.

00:04:25: Irgendwann schlüpfen wir dann mit dieser Gabe in eine gewisse Rolle.

00:04:30: Dass wir diese Rolle eben einnehmen, immer wieder dass wir die sind, die verstehen oder Frieden stiften und die Raum halten und zuhören können.

00:04:40: Und irgendwann ist es so eine unausgesprochene Erwartung.

00:04:45: Du bist auch die, mit der man reden kann, du verstehst mich doch.

00:04:49: Ah, du bist so empathisch!

00:04:51: Du kannst damit so gut umgehen.

00:04:56: Das macht in uns innerlich so einen, auf der einen Seite vielleicht ein bisschen Druck und auf der anderen Seite wenn man es ganz ehrlich sind.

00:05:04: Macht das ja auch was mit unserem Selbstwert weil wer möchte denn nicht das andere finden dass wir irgendetwas ganz großartig können und dass wird deshalb gemocht werden also umso spannender und umso herausfordernder ist es da wirklich immer wieder zu prüfen passt das jetzt gerade wirklich für mich.

00:05:30: Und es gibt sehr viele Ratgeber da draußen, über die ich immer wieder stolper bin und der heißt dann ja du musst halt Grenzen setzen und da gibts dann irgendwie drei Sätze oder Vorschläge wie man das jetzt am besten formulieren kann.

00:05:49: Ich glaube das hilft nicht.

00:05:51: Wir kommen an diesen Ort nicht hin wenn wir nicht zuerst innerlich mit uns wirklich klar sind, welche Anteile in uns da lebendig sind.

00:06:02: Und das ist jetzt die Einladung, dass wir zum einen mal schauen und jetzt immer wieder ganz klassisch in meiner Kernkompetenz oder in diesem Kernformat von dem von dieser Haltung aus heraus alles gespeist wird, was nicht da in die Welt bringen und es ist eine gewaltfreie Kommunikation.

00:06:22: Und was gibt's dort?

00:06:23: Dort legen wir unseren Fokus auf Bedürfnisse.

00:06:27: Wenn wir jetzt sagen ich schau mal welche Bedürfen sind denn erfüllt wenn ich in so einer Situation Ja sage weil dann kommuniziert darauf dass das ja jetzt in diesem Situationen falsches oder ich nur schwach bin, oder ich eben keine Grenzen setzen kann.

00:06:49: Sondern dass ich mir mit diesem Jahr dieser Freundin jetzt wieder zuzuhören und ihr Raum zu schenken natürlich ganz viele Bedürfnisse erfülle die wahrscheinlich meinem Wesen oder die ganz stark meinen Werten auch entsprechen.

00:07:07: Und was könnten diese Bedürfe sein?

00:07:10: Lass uns mal hinspüren!

00:07:12: Also wahrscheinlich ist das erste, was aufpoppt.

00:07:17: Warum mache ich das?

00:07:18: Warum bin ich gerne für dich da?

00:07:21: Weil ich Verbindung möchte!

00:07:25: Weil mir Nähe wichtig ist.

00:07:28: Weil mir Fürsorge wichtig ist... weil ich beitragen möchte.

00:07:37: Weil mich vielleicht auch so etwas wie Loyalität wichtig ist oder Freundschaft, Freundschaft ist jetzt kein klassisches Bedürfnis.

00:07:45: Aber dieses Gemeinschaft miteinander, füreinander da sein und das ist ja ein total schönes, ein schöner Antrieb wenn das sozusagen das ist was mich antreibt um für dich da zu sein.

00:08:02: Das heißt dass es nicht das Problem aber das Problem wird dann wenn wir sozusagen nicht mehr wirklich aus dieser Freude heraus, dass diesem Wohlwollen da sind.

00:08:15: Sondern wenn es in uns eben schon dieses... Ich fühle mich dazu verpflichtet und antreibt.

00:08:24: Und wenn das sozusagen die Motivation ist dann wird's eng.

00:08:30: Vielleicht kennst du das?

00:08:32: Dann merken wir, dass man vielleicht gar nicht wirklich präsent sind, dass mal eigentlich ungeduldig sind, Klopfen, oder dass man gar nicht wirklich offen sind.

00:08:46: Dass unser System eigentlich schon Nein sagt und unser Körper eng ist.

00:08:51: Und das ist sozusagen die andere Seite.

00:08:55: Da ist sozusagen wichtig, dass wir dann... Das wird es da nicht wieder interpretieren gegen uns.

00:09:09: Wenn wir das wahrnehmen in uns dass ich dann über mich vielleicht urteile, okay jetzt... Ich kann gar nicht empathisch sein und ich bin keine gute Freundin.

00:09:20: Und ich müsste doch... Sondern da geht es darum, dass ich sozusagen die meine Bedürfnisse auch wirklich wahrnehmen kann.

00:09:32: Die lassen wir dann gerne so außen vor weil wir eben dann aus dieser Verpflichtung in dieser in dieser anderen Bedürfniswelt das beitragen wollen und für den anderen da sein wollen, sein wollen aber in Wirklichkeit dort gar nichts sind.

00:09:49: Und... Da ist vielleicht eine erste innere Frage wenn du das spürst dich zu fragen bin ich gerade wirklich verfügbar?

00:09:58: Bin ich grad wirklich für dich?

00:09:59: da habe ich wirklich diese Kapazitäten oder bin ich jetzt in meiner Rolle?

00:10:11: Und dann kannst du mal Hinspür, ne?

00:10:14: Wenn du merkst okay eigentlich bin ich gerade in meiner Rolle.

00:10:20: und was ist denn sozusagen das, was auf der Strecke bleibt.

00:10:24: Was würde denn ein Nein, wenn du jetzt Nein sagst mutig... ...was würde denn dein Nein erfüllen?

00:10:33: Was ist denn dann für dich möglich?

00:10:35: ja dass du... Und ich glaube das Wichtigste oder das Erste was dir aufpoppt wenn ich eigentlich mehr Verbindung wünsche Und ich in Verbindung bleibe, obwohl ich gar keine Ressourcen habe dann bin ich eigentlich auch nicht ehrlich.

00:10:56: Das heißt ein Bedürfnis was da auf der Strecke bleibt ist meine Authentizität oder mein Echtsein oder meine Ehrlichkeit und das ist oft ein Knackpunkt wenn wir das spüren dass wir dann eigentlich nicht mehr ehrlich sind.

00:11:13: Ein anderes Bedürfen ist was wahrscheinlich auch auf der Strecke bleibt die eigenen Ressourcen, meine eigene Ruhe.

00:11:22: Vielleicht habe ich einfach keine Kraft, keinen Raum für den anderen, sondern ich brauche Raum für mich.

00:11:29: Ich brauche meinen Space, ich brauch Raum für mir.

00:11:37: Ich finde das ist ein schönes Bedürfnis.

00:11:39: Selbstraum sage ich auch gerne und mit meiner Energiehaushalten.

00:11:45: Achtsamkeit mit meinen Ressursen.

00:11:51: Wenn wir das sozusagen dazunehmen, dann wird es ehrlicher.

00:12:00: Und dann ist glaube ich auch dieses... Also dann kommen wir vielleicht ein bisschen aus diesem Modus des Pflichtgefühls heraus.

00:12:11: Ich müsste doch wenn ich diesen Anteil auch Raum gebe und vielleicht erfüllt dieses Nein eben auch Klarheit in dir, dass du spürst okay ich möchte da sein und gleichzeitig brauche ich Raum für mich.

00:12:34: Ich möchte dich unterstützen und gleichzeitig habe ich gerade keine Ressourcen.

00:12:38: ja ich möchte dich ernst nehmen und gleichzeitig möchte ich mich ernst nehmen ich möchte mitfühlen sein aber ich möchte nicht mich dafür zuständig fühlen Und das ist auch sein wesentlicher Punkt.

00:12:54: Ja, weil oft verwechseln wir dieses Mitgefühl mit.

00:12:58: ich fühle mich zuständig und das Mitgefühl sagt dann okay, ich seh dich Ich höre dich, ich nehme wahr dass es dir gerade nicht so gut geht und wenn man in der Zuständigkeit sind Dann rutscht man dieses ich muss jetzt für dich sorgen, ich muss für dich da sein damit es dir besser geht und genau darauf gehen wir dann selbst verloren.

00:13:29: Und also zwei Einladungen habe ich, die eine Einladung ist dass du wirklich auch diese Bedürfnisse in dir... Also ich glaube der Pfad ist das du merkst, dass du eigentlich jetzt nicht mehr aus dieser Freude reagierst oder da bist sondern dass du aus diesem Verpflichtungsgefühl und da lade ich dich ein, dass du einfach da in dieser Achtsamkeit bist und bleibst.

00:14:09: Was sozusagen deinem System, deinen Körper, was da wirklich in dir los ist?

00:14:15: Und das ist nicht so ein leichter Prozess auch mal ehrlich zu sein mit sich selbst!

00:14:28: Was ist so der erste Impuls?

00:14:29: Willst du wirklich zuhören oder fühlst du dich verpflichtet?

00:14:34: und die nächste Frage ist dann, okay wenn ich jetzt wirklich ja sage.

00:14:40: Okay was erfülle ich mir da eigentlich?

00:14:42: Verbindung, Freundschaft für Sorge beitragen?

00:14:47: und wenn Du das spürst dass Du damit in Resonanz gehst Dann sag Ja und dann machst Du es aus vollem Herzen und dann bist du auch wirklich präsent.

00:14:56: Und dann ist es sozusagen wirklich auch ehrlich und aufrichtig, und wird dich und dein Gegenüber näherringen ja?

00:15:07: Und wenn du aber spürst... eigentlich ist das eng!

00:15:12: Eigentlich bin ich müde, eigentlich brauche ich Ruhe, eigentlich brauch' ich Selbstfürsorge, eigentlich muss ich mich um mich kümmern.

00:15:21: Dann sind eben andere Bedürfnisse wichtig.

00:15:26: und dann ist jetzt die Frage okay, wie gewicht ich das jetzt?

00:15:30: Und wie entscheide ich mich und wie bringe ich es rüber.

00:15:35: Das ist ein Tanz und ich habe auch keine Muster-Sätze für dich.

00:15:42: Ich hab so ein paar Impulse, wenn du das ausdrückst, dass du selbst auch zum Ausdruck bringst, Ich spür, du brauchst Hilfe und gleichzeitig hab ich keine Ressourcen.

00:15:58: Und vielleicht... weiß nicht, dann spüren die ja, ne?

00:16:06: Und wenn dann dann gegenüber völlig verzweifelt, kann es so wieder abwägen.

00:16:10: Ja, man merkt boah!

00:16:11: Aber wenn ich jetzt nicht habe, dann ist das wirklich ganz schlimm für sie oder sagt okay Dann halte ich's oder lass uns morgen reden.

00:16:21: Das is ein Tanz.

00:16:22: da gibts kein Machs jetzt so immer sondern das ist ein achtsamer Prozess, in dem du sozusagen in jedem Moment innerhalb des Dialogs auch wieder neu entscheiden kannst.

00:16:41: Und das Überraschende ist und es kann ich auch von mir sagen wenn ich klar bin in diesem Boah... Du echt jetzt heute?

00:16:51: Nein!

00:16:51: Ich kann nicht, weil ich brauche mal Ruhe für mich.

00:16:55: Ist es ganz wichtig oder passt, wenn wir da morgen drüber sprechen?

00:17:01: Dann kriege ich zu fünfund neunzig Prozent ein okay kein Problem lass uns morgens sprechen.

00:17:06: Also dieses sich aufrichtig zeigen auch diese Ehrlichkeit schafft dann wiederum eigentlich mehr Verbindung und mehr Klarheit und mehr von dem was man's eigentlich wünschen ja dieses Füreinander da sein in einer ehrlichen, aufrichtigen Verbindung zueinander zu sein.

00:17:30: Und ja also das ist so meine Einladung, wie gesagt ich habe keine Rezepte, ich lad immer wieder ein zu diesem inneren Tanz und dazu dass du mit dir und deinen Bedürfnissen achtsam bist Und wählst, also ich glaube das Schlüssel ist auch dass du wählen kannst.

00:18:07: Dass du eine Entscheidung triffst und diese Entscheidung kann sich aber wiederum im nächsten Moment ändern.

00:18:13: es geht nicht darum dass du jetzt und Jetzt ist mal stopp und jetzt die nächsten drei tage bin ich jetzt mal nur für mich sondern Das ist ein tanze sehr dass du auch wiederum reagieren kannst auf Was löst denn das jetzt beim anderen oder anderen aus?

00:18:29: ja und das ist Immer wieder diese dieses schleifen immer wieder In Verbindung gehen mich auf richtig ausdrücken und mal zu schauen, wie es ankommt.

00:18:39: Und das ist eigentlich so dieser Schlüssel.

00:18:41: Es geht nicht darum, wie sage ich es endlich?

00:18:45: Nein!

00:18:45: Sondern wie komme ich an den inneren Ort wo ich klar für mich finde und spüre was ich eigentlich brauche und abwägen kann für mich, wie entscheide ich mich jetzt?

00:19:01: Und das ist eigentlich dann die Freiheit.

00:19:03: Wenn du dir mitnimmst für heute, dass du eben nicht schwach bist oder keine Grenzen setzen kannst wenn du immer wieder Ja sagst, dann ist dir eine Einladung, dass Du dir bewusst magst welche Bedürfnisse du dir erfüllst mit deinem Jahr und wenn du dazu neigst das quasi als Verpflichtung und als Zwang, nicht mehr aus dieser Freude herauszumachen.

00:19:31: Das ist der nächste Schritt, das zu überprüfen bin ich wirklich noch ehrlich.

00:19:36: Und das dritte ist einfach auch deine eigenen Bedürfnisse denen mal vielleicht mehr Gewicht zu geben und denen auch Raum zu geben um die einfach mit in diese Waagschale mal mit ins Boot zu holen für dich.

00:19:52: vielleicht bekommen man die mal überhand auch, ja?

00:19:55: Vielleicht ist dieses Bedürfnis für dich einzustehen und die Raum zu nehmen nicht mehr ganz in der Balance einer Freundschaft.

00:20:03: Und dann kann man das ja vielleicht auch einmal ausdrücken.

00:20:08: genau also das ist mein Impuls von heute.

00:20:11: und wenn du spürst dass ich das irgendwie abholt und du gleichzeitig das Gefühl hast Ja!

00:20:17: Das kenne ich und das kann ich nicht so gut Du wünschst dir vielleicht Begleitungen zu diesem inneren Ort, wo du da Klarheit hast und wo du so dein Fundament aufbauen kannst.

00:20:30: Dann melde dich gerne bei mir, lade dich zu einem Gespräch ein und lass uns schauen ob es Wege gibt wie ich dich begleiten und unterstützen kann.

00:20:42: Und für heute sage ich danke fürs Zuhören!

00:20:46: Wenn dir diese Folge gefallen hat, lass mir ein Like oder ein Herz oder was immer da.

00:20:53: Und wenn du meinen Podcast schon abonniert hast dann ist es gut!

00:20:57: Wenn nicht, dann abonnieren wir.

00:20:58: das hilft mir auch bekannter zu werden mehr Reichweite zu erfahren und wenn dir der Podcast gefällt Dann leite ihn doch gerne weiter und hilf mir so auch mehr Menschen zu erreichen mit dem Was ich in die Welt bringen möchte.

00:21:16: Für heute einen schönen Tag und bis zum nächsten Mal.

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