#53 | beherzt Klartext reden | Du bestimmst deine Grenze!

Shownotes

Heute geht es um diese Momente, in denen jemand eine abwertende Bemerkung macht, dich unterbricht, über andere lästert oder deine Grenze überschreitet — und du erst einmal nichts sagst?

Ich nehme ich dich mit in Erfahrungen aus einem Seminar für Frauen zum Thema Selbstwert, Präsenz und Durchsetzungskraft. Es geht darum, warum wir in solchen Situationen oft verstummen, uns erklären oder die Sache herunterspielen — und was dahinter wirklich wirksam ist: eine alte Schutzstrategie.

Du bekommst einen Einblick, wie du deinem eigenen Kopfkino auf die Spur kommst, stärkende innere Sätze entwickelst und daraus Schritt für Schritt klarer reagieren kannst, aus einem neuen inneren Standing heraus.

Die Folge ist für dich, wenn …

  • du in unangenehmen Situationen oft erst später weißt, was du eigentlich hättest sagen wollen
  • du manchmal schweigst, weil du Angst hast, dass es sonst noch schlimmer wird
  • du lernen möchtest, deine Grenze ernst zu nehmen, ohne sofort in Rechtfertigung oder Rückzug zu gehen
  • du spürst, dass Selbstwert und Grenzen setzen für dich eng zusammenhängen
  • du nicht einfach „schlagfertiger“ werden willst, sondern von innen heraus klarer und präsenter reagieren möchtest

Einladung

Wenn dich dieses Thema berührt und du merkst, dass du alleine nicht so recht an diese alten Muster, Ängste oder Schutzstrategien herankommst, dann lade ich dich herzlich in meine Räume ein.

Dort geht es genau darum: deine innere Klarheit zu stärken, alte Schutzstrategien liebevoll zu erkennen und neue Wege zu finden, wie du Grenzen setzen kannst, ohne Angst zu haben, sofort in einem Konflikt zu landen.

Vom 18. bis 28. Mai findet außerdem mein kostenloser Online-Event **„Aufrichtig statt angepasst – Deine Wahrheit sprechen statt Pseudo-Harmonie“ **statt. Du kannst auch während der Woche noch einsteigen, und es wird Aufzeichnungen geben. Hier ist der Link: https://www.gewaltfrei-wien.com/aufrichtigstattangepasst

Und so kannst du mit mir in Kontakt treten:

Buche Dir einen unverbindlichen Check In mit mir. Einfach mal erzählen, was dich bewegt? Ich nehm mir Zeit. Ich freu mich auf Dich! zum Empathiegespräch

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Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo und herzlich willkommen, sondern noch ein Folge von Beherzt Klartextreden.

00:00:05: Ich bin Brigitte Puhr, Trainerin Coach und Mentorin für beherztes Klartxtreden und ich begleite überwiegend Frauen aber auch Männer wenn sie gerne möchten dabei gesunde Grenzen zu setzen und Nein zu sagen wenn du Nein meinst und zwar so dass du das aus einem gesunden Selbstwert heraus ganz leicht sagen kannst und sodass die Verbindung oder das Miteinander beim Grenzensetzen- oder Klartextsprechen nicht auf der Strecke bleibt.

00:00:36: Und heute möchte ich dich mitnehmen in den Erfahrungen aus meinem letzten Firmenseminar, dass ich gegeben habe und zwar war es im Kontext nur mit Frauen und das Thema war Selbstwert stärken, Durchsetzungskraft stärken und Präsenz stärken.

00:00:57: Vor allem auch darum, welche Situationen im Außen oder in ihrem Arbeitsumfeld eigentlich dazu beitragen und auslösen, dass der eigene Selbstwert geschwächt ist.

00:01:11: Dass es schwer fällt für sich einzustehen.

00:01:15: Und da sind wir ein bisschen eingetaucht und auch in diese Frage was genau Schwächten deinen selbst werden?

00:01:23: Im Austausch dazukam man ein paar Sachen und ein paar Sätze, die du vielleicht auch kennst.

00:01:30: Und dann mag ich dich gerne mitnehmen wann?

00:01:33: zum Beispiel Situationen also wenn Männer lästern oder wenn jemand sehr übergriffig ist oder wenn ich ständig unterbrochen werde Oder wenn meine Meinung nicht ernst genommen wird Wenn mich jemand runtermacht oder sich über mich lustig macht oder scheinbar über mich spricht.

00:01:58: Also vielleicht kennst du solche Situationen auch und nimmst innerlich, dass du das auch kennst.

00:02:04: Und dass das etwas ist, wo du sagst ja?

00:02:07: Da merke ich auch, dass mein Selbstwert ein bisschen flöten geht!

00:02:14: Ja dann mag ich dich heute wieder mal einladen in diesen Prozess ein bisschen einzutauchen wie du aus diesen Situationen wieder gut und klar und kräftig bei dir landest.

00:02:28: Und wenn du mich schon kennst, dann weißt du was jetzt meine Einladung wäre in diesen Situationen.

00:02:34: Wenn jemand läßt oder wenn jemand übergriffig ist nämlich dass ich frage nach der konkreten Beobachtung zu suchen in diesen Situationen.

00:02:44: also das meine ich nicht um dieses Ereignis jetzt zu schmälern oder zu nihilieren sondern im Gegenteil es geht darum wirklich genau hinzuhören hinzuschauen nochmal sich daran zu erinnern Was hat die Person konkret gemacht, gesagt?

00:03:02: Was wir in diesem Fall als übergriffig oder lastend bezeichnen.

00:03:09: Und ja hier ein paar Beispiele wie wir sozusagen dieses Übergriffig-Lestern, wie wird das dann konkret runtergebrochen haben?

00:03:20: und dann haben die Frauen folgende Situationen erzählt zum Beispiel.

00:03:26: Ein mal fragt die Kollegin Na, wann ziehst du dann wieder mal ein kurzes Kleid an?

00:03:34: Oder zum Thema Lästern.

00:03:38: Der Kollege sagt zu mir hast du da diese dicke Frau gesehen?

00:03:46: Ja also ich muss sagen Ich habe schon auch geschluckt dass solche Sprüche im Arbeitskontext überhaupt noch stattfinden.

00:03:56: und ich möchte jetzt aber bewusst nicht so in dieser Kerbe der Empörung hinein schlagen oder so in dieses Urteil und auch in den Anspruch, dass jetzt die Männer endlich gefälligst anders sein sollen.

00:04:10: Sondern ich möchte den anderen Weg gehen ja.

00:04:13: Ich möchte dich als Frau und auch die Männer stärken da mutig zu sein und hier wirklich ganz klar eine Grenze zu setzen.

00:04:24: Das ist glaube ich mein Anspruch.

00:04:26: Ja das ist dieses nicht in die Empörungen gehen sondern in unsere Kraft und in unseren Mut hier Grenzen zu setzen.

00:04:36: Und jetzt ist die Frage, wie wird es dir da gehen mit solchen Sätzen?

00:04:40: oder wie würdest du reagieren?

00:04:44: Was ich in dem Seminar beobachtet habe und auch in vielen anderen Geschichten im Seminaren in all meinen Reaktionen.

00:04:55: Die Reaktion ist immer wieder gleiche nämlich meines Erachtens nicht eine Grenze zu setzen oder klar zu sein, sondern eher in diese Richtung.

00:05:09: ich möchte nicht sagen sonst wird es noch schlimmer.

00:05:14: Ich tue so als hätte ich das nicht bemerkt.

00:05:17: Oder ich versuche mich zu erklären ja warum mache ich das zum Beispiel?

00:05:21: Warum ich kein kurzes Kleid anziehe damit eine Ruhe gibt.

00:05:25: also ich will's nicht schlimmer machen.

00:05:27: Also dieses eher sich zurückhalten und sich einbringen.

00:05:34: Also ich bin mittlerweile überzeugt, dass das jetzt keine Reaktion ist weil wir per se so schwach sind oder weil wir keinen Selbstwert haben.

00:05:45: Sondern weil diese inneren Reaktionen einfach ganz tiefe Wurzeln haben nämlich Wurzel die darauf hinweisen, dass wir prinzipiell Angst vor Konflikten haben oder Angst vor einer Konfrontation und dass jetzt sozusagen die Grenze setzen nicht möglich ist, weil wir mit diesem keinen Grenzen setzen oder nichts sagen oder so ein bisschen runterspielen oder dieses bisschen beschwichtigen oder sich ausnehmen.

00:06:24: Weil das eigentlich dann unseren Bedürfnis nach Harmonie dient.

00:06:29: und Harmonie bedeutet Sicherheit.

00:06:37: Lass das mal wirken.

00:06:39: Wir sagen da deshalb nichts, weil unser Wunsch und unsere Sehnsucht nach Harmonie so groß ist.

00:06:45: Und jetzt auch nicht deshalb, weil wir alle so harmoniesüchtig sind, weil es so schön ist sondern weil wir Erfahrungen gemacht haben dass eben wenn keine Harmonie ist, dass das gefährlich ist.

00:06:59: Das heißt dieses Verhalten oder diese Denk diese emotionale Reaktion ist für mich wirklich eine logische Konsequenz von diesen vielen, vielen kollektiven und auch individuellen Erlebnissen in denen wir einfach wirklich erfahren und gelernt haben dass Konflikte gefährlich sind.

00:07:26: Dass ein Streit eskaliert das mir vielleicht was passiert ist Harmonie, Sicherheit und dieses Verhalten ist einfach eine Schutzstrategie die wir uns angeeignet haben.

00:07:43: Und die wohl tatsächlich auch mal notwendig war, dieses eher stillbleiben lieber nichts sagen, lieber keine Aufregung ja alles so den Ball flach halten das ist eine Strategie die ganz sicher in unserem Leben und auch in unserem Kollektiven erleben, besonders als Frauen notwendig waren.

00:08:07: Vielleicht sogar oder wahrscheinlich sogar um zu überleben weil diese Ängste und diese kollektivem Ängst wirklich ganz tief sitzen.

00:08:18: Und nochmal ich habe dafür Mitgefühl und Verständnis und gleichzeitig möchte ich einladen und das ist glaube ich meine Mission dass auch Stück für Stück aufzubrechen und auch zu hinterfragen.

00:08:36: Und genau dort an diese Themen, die wir da haben wirklich auch reinzugehen.

00:08:43: Du merkst du das ist jetzt keine oberflächliche Reflexion wieder mal sondern wirklich eine Einladung dieser Ängste oder Gedanken oder auch deine Ängsten oder Gedanken zu greifen oder überhaupt mal zu entdecken und zu überprüfen, ob die noch dienlich sind.

00:09:04: Ob du die noch brauchst.

00:09:07: Und der erste Schritt ist einmal dass wir sie überhaupt mal entdeckten welche Gedanken- und Glaubenssätze unser Verhalten speisen die uns dazu bringen das wir in solchen Situationen wenn Menschen solche Sätze zu uns sagen einfach nicht unsere Grenzen setzen, sondern es eher runterspielen und eher den Ball flach halten.

00:09:30: Und da lade ich dich zu einem Experiment ein und das kann sein dass wir das so oder so ähnlich auch schon mal gemacht haben und du wirst sicher noch einmal gut mitmachen können.

00:09:43: also die Einladung ein Mal Papier und Stift für Dich zu nehmen Oder Du machst das in Gedanken mit.

00:09:51: Vervollständige ganz spontan mal für dich diese Sätze.

00:09:57: Also wenn ich für mich einstehe, dann ... Wenn ich Nein sage, dann... Und wenn ich meine Grenzen setze, dann und nimm dir hier mal entweder einen Moment Zeit und zurück auf die Stopptaste oder lass einfach einen Gedanken aufpoppen Und geh mal mit diesem Gedanken, mit mir durch dieses Experiment.

00:10:45: Notiert einmal deine Gedanken und vielleicht findest du dann Gedanken, Gedanken die so ähnlich klingen wie wenn ich Nein sage, dann bin nicht schwierig.

00:10:59: Wenn ich für mich einstehe, dann wird es noch schlimmer.

00:11:04: Wenn ich meine Meinung sage, gibt es einen Konflikt dann werde ich abgelehnt, dann werde nicht mehr gemocht.

00:11:13: Dann gehöre ich nicht mehr dazu, dann wirke ich egoistisch ein So-on.

00:11:21: Was ist es bei dir?

00:11:29: Und jetzt geht es nicht darum dass wir diesen Gedanken einfach weg machen und sagen ja das ist blöd und dich selber vielleicht sogar verur... zu verurteilen, dass du gerade bemerkst, dass Du das glaubst.

00:11:48: Sondern es geht zum einen darum mal anzuerkennen, dass Tu diese Sätze in Dir trägst und dass er seinen Grund hat und dass da wahrscheinlich eine Erfahrung ein Erlebnis dahinter steckt sei es Dein eigenes oder sei es, dass tu das was sozusagen so im Feld kollektiv einfach da ist mitträgst da mal in die Akzeptanz gehst und ins Erkennen.

00:12:17: Und in dieses OK, ins Mitgefühl vielleicht sogar.

00:12:24: Im nächsten Schritt aber dann doch mithilfe deines Verstandes und deines Erwachsenen ichs weil vielleicht sind das Prägungen aus deiner Kindheit ohne da jetzt zu tief einzudauchen Aber wirklich aus deinem Erwachsenen Ich Mit ganz klaren Verstand, diese Sätze und Gedanken nochmal herzunehmen und die erfolgende Fragen zu stellen.

00:12:51: Also wenn dein Satz ist, wenn ich Nein sage dann bin ich schwierig oder dann wird es noch schlimmer dich zu fragen Ist das wirklich wahr?

00:13:06: Oder entspricht das tatsächlich der Wahrheit?

00:13:16: dann könntest du dich auch fragen oder kannst du dich fragen, gibt es wirklich einen Grund das zu befürchten?

00:13:23: Und da geht's jetzt nicht darum dass du unbedingt ein Nein findest sondern dass du in dir mal ein bisschen vorstörn und ein bisschen entdeckst.

00:13:31: Okay stimmt es wirklich?

00:13:35: Habe ich... Gibt es einen Grund, dass ich das glaube?

00:13:41: Um dann weiterzugehen ist es Jetzt vielleicht etwas Altes, ist das eine überholte Geschichte.

00:13:54: Du weißt immer in dieser Offenheit mit dir selbst nicht um dich von was Neuem zu überzeugen sondern dich wirklich zu fragen und vielleicht kannst du dir auch die Frage stellen möchte ich wirklich an diesem Gedanken festhalten?

00:14:12: wenn du vielleicht bemerkt hast dass das eine alte Geschichte ist Möchte ich weiterhin so denken, möchte ich das glauben?

00:14:22: Dass wenn ich nein sage dass ich dann schwierig bin oder dass mich dann keiner mehr mag.

00:14:28: Möcht ich das wirklich glauben?

00:14:30: Das wenn ich für mich einstehe als auf jeden Fall Streit gibt oder ich irgendwie rausfliegen?

00:14:36: möchte ich es wirklich glauben?

00:14:41: und wie fühle ich mich denn wenn ich das nicht mehr glaube?

00:14:46: Wie fühle Ich mich denn ohne diesen Gedanken Wenn du da so ein bisschen mitgespürt hast oder dir dafür einfach auch ein bisschen Zeit gönst, was ich an dieser Stelle immer wieder erleben meinen Seminaren ist wirklich diese Befreiung dieses innere Aufatmen.

00:15:13: Diese Erleichterung und spür mal wie es bei dir ist.

00:15:23: Und nochmal das ist schon ein großer Schritt das Mal zu erkennen.

00:15:27: An der Stelle ist es natürlich jetzt sinnvoll Wenn du diesen alten Gedanken nicht mehr haben willst, dass du diesen Gedanken mit deinem neuen Gedanken ersetzt.

00:15:39: Dass du neue Sätze kreierst und neue Gedanken einlädst zu entstehen die sich stimmig anfühlen.

00:15:48: Die dich stärken, die dich innerlich aufrichten.

00:15:52: Also sozusagen statt dem alten Satz einen neuen Satz den alten Gedanken auch so ersetzen.

00:16:00: Und manchmal ist es wirklich das Einfachste, diese Sätze einfach umzudrehen oder umzukehren.

00:16:07: und es hat aber deshalb jetzt eine andere Wirkung weil du davor innerlich einen Prozess durchlaufen hast und gespürt hast dass der nicht mehr dienlich ist und dass du ihn loslassen kannst.

00:16:20: Nicht dass du in neu denkst sondern dass du spürst du brauchst den nicht.

00:16:24: und stattdessen was neues denkst Ja, prüfen mal.

00:16:32: Schau mal was da kommt!

00:16:38: Was ist denn da dein neuer Satz?

00:16:42: Und ich gebe dir gerne noch ein paar Beispiele für stärkende Sätze aus meinen Seminaren.

00:16:48: zum Beispiel Wenn ich Nein sage stehe Ich führe mich ein.

00:16:54: wenn ich nein sage achte ich auf meine Grenzen.

00:16:59: wenn ich Nein sagen bin ich ehrlich.

00:17:04: Wenn ich für mich einstehe, kennt sich mein Gegenüber aus, werde ich ernst genommen.

00:17:12: Stehe ich zu meinen Werten?

00:17:15: Kann ich klar sagen wenn mir was nicht passt und vielleicht merkst du es auch ja diese inneren Sätze die verändern deinen inneren Standort Die verändern dein Standing sie stärken einfach deinen Selbstwert.

00:17:37: Genau das ist das Entscheidende.

00:17:39: Weil du genau aus dieser inneren Stärke oder aus diesem anderen inneren Standing auf solche Situation, an die vom Außen angeflogen kommen dann anders reagieren kannst dass dann automatisch vielleicht ganz andere Sätze auch aus dir rauskommen weil du aus einem anderen inneren Ort oder seiner anderen inneren Klarheit agierst.

00:18:08: und dann ist vielleicht so ein Satz wie Moment, das möchte ich so nicht stehen lassen.

00:18:15: Oder hey stopp!

00:18:16: Ich möchte nicht dass du so über Kolleginnen sprichst.

00:18:20: Oder einfach lass solche Kommentare.

00:18:24: Oder mir ist ein respektvoller Umgang wichtig?

00:18:30: Oder diese Bemerkung finde ich jetzt unangemessen einfach ausdrücken.

00:18:38: Und da geht es jetzt nicht darum, dass wir da großartig formulieren und die perfekte souveräne Formulierung auch finden, sondern da geht's drum, dass du das spürst ja?

00:18:52: Dass du das verkörpers, dass tu deine Grenze spürest und du bestimmst wo deine Grenzen ist.

00:18:59: und wenn du das Spürst Ja und wenn Du aus diesem anderen Ort Agierst, dann kommt was anderes raus.

00:19:12: Dann agierst du anders und das macht den Bogen auch wieder rund.

00:19:18: Der Prozess ist nicht zu lernen, ich formuliere neue Sätze sondern der Prozess sind die eigenen Gedanken dahinter.

00:19:28: was ich über mich glaube und welche alten Themen ich auch habe, dass man dem mal auf die Schliche kommt.

00:19:35: Das ist vielleicht manchmal unangenehm und auch unbequem aber es ist so wertvoll weil wenn du diese Ängste und Muster verstehst ja und auch annimmst dann kannst du sie auch verändern und dann agierst du eben aus dieser anderen inneren Klarheit Und dann passiert das fast von selbst.

00:19:57: Dann reagierst du automatisch anders und sagst automatisch andere Sätze, weil ein anderer innere Beliefstich sozusagen führen.

00:20:09: Das ist eigentlich nicht der Schlüssel und das ist das Faszinierende und fast Magische an diesen Prozessen.

00:20:20: Wenn Du jetzt merkst, dass Dich dieses Thema schon berührt und auch abholt, aber so alleine nicht zu reinkommst.

00:20:28: Dann lade ich dich natürlich herzlich ein.

00:20:31: in meine Räume geht es natürlich genau darum deine innere Klarheit zu stärken Auch diese alten Schutzstrategien mal liebevoll zu erkennen neue Wege zu finden Und ja einfach zu lernen wie du Grenzen setzt ohne Angst zu haben in einem Konflikt zu landen.

00:20:52: Ein kleiner Hinweis komme ich schon zum Ende vom achtzehnten bis achtundzwanzigsten Mai.

00:20:59: Gibt jetzt nochmal einen kostenlosen Event von mir aufrichtig statt angepasst, deine Wahrheit sprechen statt Pseudo-Harmonie und du kannst dich noch anmelden und du kannst auch noch im Laufe der Woche einsteigen und es wird dann auch Aufzeichnungen geben.

00:21:16: also auch wenn du die Folge ein bisschen später hörst macht auf jeden Fall noch Sinn.

00:21:20: Den Link findest du natürlich in den Show-Notes.

00:21:25: Ja und für heute verabschiede ich mich, und ich freue mich über Kommentare oder dein Like, über einen Daumen hoch auch über Fragen, Feedback und natürlich auch über Weiterleiten an Menschen von denen du glaubst das könnte ihnen helfen.

00:21:41: Und ja danke für deinen dabei sein, danke für dich für deine Zeit!

00:21:48: Wir sehen uns, wir hören uns.

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